Emsradweg

Emsradweg – Aus Liebe zur Natur

Der Emsradweg ist mit seinen knapp 375 Kilometern Länge zwar nicht der längste Radweg in Deutschland, siedelt sich aber doch in dem oberen Ranking an. Die Länge ist jedoch nicht das entscheidende. Viel mehr ist der Emsradweg durch seine besonderen Landschaftsformen bekannt. Von kleinen Tälern über leichte Berglandschaften bis hin zur Nordseeküste, hat diese Strecke alles zu bieten, was sich ein echter Naturfreund wünschen könnte. Kein Wunder also, dass sich jedes Jahr tausende Menschen für eine solche Tour entscheiden. Dabei handelt es sich nicht nur im einheimische Besucher. Der Radweg wird von Freunden aus ganz Europa aufgesucht und das hat auch seine Gründe, die im unteren Teil einmal näher beschrieben werden sollen.

Emsradweg – Die besondere Schönheit

Der Emsradweg bietet nicht nur eine unverwechselbare Naturlandschaft. Hier trifft Natur auf Kultur. Zahlreiche Burgen und Schlösser aus den unterschiedlichsten Epochen können auf dieser Strecke bewundert werden. Besonders für Menschen die sich gerne für Geschichte interessieren ist dieser Radweg ein absolutes muss. Dabei kann auch dieser Weg in verschiedene Etappen aufgeteilt werden. So fällt es leichter eine Planung im Vorfeld zu erstellen, um dann auch wirklich genug Zeit zu haben, die einzelnen Bauwerke und natürlich auch die Landschaften zu bewundern. Für Familien mit Kindern ist diese Tour besonders gut geeignet. Jedoch sollte hier darauf geachtet werden, das nicht die schwierigsten Etappen ausgewählt werden. Die Natur und die Kultur ist auch auf den leichteren Streckenabschnitte vertreten. Daher kann man beruhigt auch diese auswählen. Zu empfehlen ist es, sich vorher über bestimmte Bauwerke und ihre Epoche zu informieren. So bekommt man beim Besuch noch einen viel besseren Einblick, in die Geschehnisse vergangener Zeiten. Zu empfehlen ist der Emsradweg in jedem Fall.

Auf dem Emsradweg durch die Emsauen